Info über Mitglieder

Jeder Landkreisbürger kann Mitglied im Suchtarbeitskreis werden.

Hier die Aussagen der aktiven Mitglieder, weshalb sie sich im
Suchtarbreitskreises engagieren
. Ebenso finden Sie hier die E-Mail-Adressen und Link zur jeweiligen Homepage.



Frau von Andrian, Annegret
Sozialdienst Kreisklinik Wolfratshausen

Ich bin beim AKS, da wir desöfteren alkoholkranke Patienten zur Entgiftung oder medizinischen Behandlung im Krankenhaus aufnehmen.
Ich halte den Austausch und die Zusammenarbeit mit der Caritas-Suchtambulanz und anderen Suchthilfeeinrichtungen für dringend notwendig und bin daher dankbar von den Erfahrungen und Anregungen der "Fachkollegen" zu lernen und zu profitieren.
AvAndrian@kreisklinik-wolfratshausen.de
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Frau Battem Carol
Sozialdienst der Lech-Mangfall-Kliniken, Krankenhaus Agatharied

Ich erhoffe mir neue wertvolle Erkenntnisse über Ansatzpunkte und Methoden, die in anderen Einrichtungen in der Region angewendet werden.
Grundsätzlich ist mir wichtig zu erfahren wie sich die Situation der verschiedenen Suchterkrankungen quantitativ und qualitativ in den jeweiligen Teilen des Landkreises darstellt. Außerdem verspreche ich mir von den Erfahrungen der anderen Mitglieder im Suchtarbeitskreis zu profitieren.
Carol.Battem@khagatharied.de
www.psychiatrie-agatharied.de
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Frau Buder Uschi
Praxis für Ernährungstherapie und Beratung

„Für mich als Therapeut und Berater in eigener Praxis hat zufriedenstellende und qualitativ hochwertige Arbeit immer mit Vernetzen, Netzwerk zu tun. Darauf sind wir als „Einzelkämpfer“ im täglichen Leben im besonderen Maße angewiesen.
Der Blick über die eigene Praxis hinaus  beinhaltet  für mich den Austausch mit Fachkollegen und mit benachbarten Berufsgruppen.“
www.ernaehrungsberatung-buder.de
info@ernaehrungsberatung-buder.de 
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Frau Candan Sabiene
Diakonie Rosenheim

In der Betreuung bei unseren Hilfen haben wir viele junge Menschen und deren Familien, die durch Suchtmittel gefährdet sind. Wir wurden damals über das Gesundheitsamt Bad Tölz als AK-Mitglied angeworben.
Die Kinder- und Jugendhilfe Miesbach – Bad Tölz ist eine Dienststelle in dem Geschäftsbereich Kinder, Jugend und Familie des Diakonischen Werks Rosenheim.
Als Einrichtung arbeiten wir bereits seit 1990 im Landkreis TÖL-WOR anfangs mit dem Betreuten Einzelwohnen, danach im ambulanten Hilfebereich.
Die Aktivitäten umfassen neben teilstationären Jugendhilfeangeboten (Betreutes Einzelwohnen), ambulante Hilfen für junge Menschen und ihren Familien. Die Flexible Jugendhilfe ist ein auf den Einzelfall abgestimmtes Hilfeangebot zur Erziehung für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige, bei dem die Ziele, Formen und Leistungen der Betreuung variieren und eine individuelle Betreuungsintensität vereinbart wird. Es werden sowohl Familienunterstützende, als auch Lebensfeldaufbauende Hilfen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und deren Bezugssysteme angeboten. Die Aufgabenstellung ergibt sich aus den einschlägigen Maßgaben der SGB VIII (KJHG) in Verbindung mit dem SGB I und X sowie des BSHG.
Sabine.Candan@diakonie-rosenheim.de
www.jugendhilfe-oberbayern.de
www.diakonie-rosenheim.de
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Herr Demir Tarkan
AOK Bad Tölz

"Ich laufe laufend Gefahr, mich aus genau zwei Wiederkehrenden Gründen zu betrinken: Der Verzweiflung über meine Langeweile und aus Langeweile an meiner Verzweiflung".

Diese Aussage brachte mich zum erstenmal so richtig zum Nachdenken was mit unserer Gesellschaft und der heutigen Jugend geschieht. Mein Entschluss stand fest, dass etwas gemacht werden muss! Außerdem bin ich sehr oft in den Schulen und gebe Unterricht zu dem Thema "Sucht und Drogen", und bekomme somit aus erster Hand die Probleme der Schüler/innen und der Jugendlichen vermittelt.
tarkan.demir@ba.ako.de
www.aok.de

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Frau
Deutschmann Barbara
Fachambulanz für Suchtkranke – Betreutes Einzelwohnen

1. Unser Angebot BEW soll für alle in der Suchthilfe Tätigen, die häufig auch 
    Multiplikatorenfunktion haben, bzw. für die, die perifer damit befasst sind präsent
    gehalten
werden.
2. Im Gegenzug möchte ich über die Angebote, Alternativen, Entwicklungen im
 
    Suchthilfebereich auf dem Laufenden sein
3. und nicht zuletzt habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Zusammenarbeit mit
    Mitarbeitern, mit denen ein regelmäßiger face-to-face-Kontakt besteht, meist
    effektiver und schneller möglich ist.
Barbara.Deutschmann@caritasmuenchen.de
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Frau Eggen Waltraut
Karl-Lederer-Haupt-Schule

Seit 2004 unterstütze ich meine Kollegin Irene Ullmann im Suchtarbeitskreis. Besuche die Versammlungen und Vorträge regelmäßig und bin im AK- Untergruppe Schule maßgeblich tätig. Hatte dadurch Zugang zu wichtigen Informationen.
Waltraut_eggen@yahoo.de
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Frau Gesser Eva, Herr Rhein Christian,
Realschule Bad Tölz

Wir als Schule möchten im Rahmen des "Erziehungs- und Bildungsauftrags" bei Kindern und Jugendlichen nicht nur kognitive Fähigkeiten, sondern auch soziale und emotionale Fähigkeiten fördern. Die Ansätze der Suchtprävention lassen sich deshalb gut in den Schulalltag integrieren. Zentrale Elemente sind für uns hierbei die Stärkung der Persönlichkeit der Jugendlichen, die altersgerechte Information über psychoaktive Substanzen, Sucht und Suchtvorbeugung und die Förderung eines positiven Schulklimas.
rhe@rs-toelz.de          
eva.gesser@web.de
www.realschule-bad-toelz.de
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Herr Gießler-Fichtner
Fachklinik Gaißach
Zentrum für chronische Erkrankungen, Kinder - Jugendliche - Eltern

Ein gelingender Umgang mit den eigenen Suchtanteilen und den Nöten und Bedürfnissen anderer damit, stellt für viele Menschen offensichtlich eine der schwierigsten Entwicklungsaufgaben dar. Als Psychologe und Psychotherapeut verfüge ich über die notwendigen Ressourcen und Kompetenzen, um diese Problematik fachlich begleiten zu können. Diese Auseinandersetzung empfinde ich als interessant und reizvoll und sehe eine fachliche Verantwortung darin, in meiner selbstgewählten oberbayrischen Heimat zu einer Optimierung dieser komplexen Zusammenhänge beizutragen.
oliver-arnold.giessler-fichtner@drv-bayernsued.de
www.fachklinik-gaissach.de

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Frau Gómez Gabi
AWO Jugendsozialarbeit
Jugendsozialarbeit an der Karl-Lederer-Hauptschule

Arbeiterwohlfahrt Oberbayern e.V. Suchtarbeitskreismitglied, da Sucht oder auch nur der Konsum von Alkohol, Zigaretten und Drogen Thema bei Kindern und Jugendlichen an den Schulen ist. Auch kommen Essstörungen vor sowie die Thematik neue Medien und Mediensüchte.
So habe ich im Ernstfall ein Netzwerk und möglicherweise dadurch bessere Handlungsstrategien. Auch Fortbildungen, die angeboten werden, können mir in meiner Arbeit helfen. 
jugendsozialarbeit.geretsried_1@kijuhi.awo-obb.de

http://www.klhs.ilo.de/
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Frau Kappus, Herr Meixner Helmut, Deutscher Orden Suchthilfe, Haus Waldherr

"Deutscher Orden Suchthilfe Haus Waldherr" sucht als neue Einrichtung  die Vernetzung und die Integration unserer stationären Suchthilfeeinrichtung mit und in  der örtlichen Suchthilfe des Landkreises.
Dadurch verbessert sich unser Therapieangebot für unsere Patienten nach der stationären Therapie und erleichtert Suchtkranken den Einstieg in unser stationäres Angebot.
Persönliches Kennenlernen der MitarbeiterInnen der Suchthilfe, Informationsaustausch, gemeinsame Fortbildungsangebote, Bündelung von Kompetenzen, Synergieeffekte und das Erarbeiten gemeinsamer Projekte sind unsere Anliegen.
haus.waldherr@do-suchthilfe.de

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Frau Kirsch Ursula
Rektorin an der Grund- und Hauptschule Benediktbeuern

Nach aktuellen Drogenproblemen an unserer Schule im Schuljahr 2002/2003 erarbeiteten wir im AK-Sucht ein Präventionskonzept für die 1. - 10. Klasse. Die praktische Erprobung als Pilotschule hat gezeigt, wie wichtig die Suchtprävention ab der 1. Klasse ist. Die Stärkung der Schülerpersönlichkeit zieht sich inzwischen als roter Faden durch unsere gesamte Unterrichts- und Erziehungsarbeit. Der AK-Sucht bietet mir die Möglichkleit, stehts auf dem neuesten Stand der Forschung zu sein und Erfahrungen mit anderen Einrichtungen auszutauschen.
volksschule.benediktbeuern@t-online.de
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Frau Koch Claudia

Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen, Amt für Jugend und Familie

Mein Engagement im Arbeitskreis Sucht beruht auf folgenden Überlegungen:
- Regelmäßiger Informations- und Erfahrungsaustausch mit Sicherstellung der Fachlichkeit auf
  regionaler Ebene
- Kooperation auf Vernetzung mit relevanten gesellschaftlichen Lebensbereichen
- Maßnahmenplanung/-durchführung/-auswertung unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte
  Koordination, Bedarfsorientierung, Flexibilität, Kontinuität, Optimierung
claudia.koch@lra-toelz.de
www.lra-toelz.de
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Herr Koch Joachim
Schulsozialarbeit Waldram

Ich engagiere mich im Arbeitskreis "Sucht", weil ich mir durch die Zusammenarbeit einen Informationsaustausch bzw. Erfahrungsaustausch mit den Kollegen/innen erhoffe. Weiterhin, um Anregungen für meine Arbeit als Jugendsozialarbeiter an unserer Schule in Waldram zu bekommen und um präventive Ideen und Projekte für unsere Schule und Schüler/innen umzusetzen.
Als Mitarbeiter im HaLT-Projekt ist es mir auch möglich eigene Erfahrungen in den Arbeitskreis einzubringen.
jas-wal@jugend-wolfratshausen.de

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Herr Kozlowski Wolfgang
Blaukreuz

Ich möchte im Arbeitskreis meine eigenen Erfahrungen, mit der Alkoholkrankheit weiter geben. Ich glaube als betroffener kann ich  in diesen Arbeitskreis, mein Wissen am besten einbringen. Ferner möchte ich suchtkranken Menschen helfen, wie mir geholfen wurde. Ihnen zeigen, dass es einen Weg aus der Sucht gibt und das sie diesen Weg nicht alleine gehen müssen. Auch möchte ich mit dieser Arbeit meine Suchtkrankheit nicht vergessen.
wolfgang@fam-kozlowski.de

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Frau Kuhn Dorothea

AOK Bad Tölz

Die AOK - Die Gesundheitskasse unterstützt den Arbeitskreis Sucht, im speziellen den AK - Essstörungen mit meiner Person als Ernährungsfachkraft. Ich denke, es macht Sinn, sich hier in einem Netzwerk zu engagieren, da unsere Versicherten dadurch besser und aktueller beraten werden können. Für andere Teilnehmer wiederum sind die Leistungen und die Sicht der Krankenkassen wichtig und von Vorteil.
dorothea.kuhn@ba.aok.de
www.aok.de
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Frau Lang Petra

Ökumenische Beratungsstelle für Jugend und Familie (Erziehungsberatung)

Die Teilnahme am Suchtarbeitskreis ist für mich wichtig, da ich durch die unterschiedlichen Teilnehmer aus vielen Bereichen ein umfangreicheres Bild der Akivitäten und Potentiale im Landkreis bekomme. Die hohe Fachlichkeit der Teilnehmer plus deren Enganement ist notwendig um Komplexität und Dringlichkeit den Entscheidungsträgern nahezulegen bzw. Projekte und Einrichtungen zu fördern.
Petra.Lang@caritasmuenchen.de
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Frau Leubner Marianne

Volksschule Dietramszell

Gesundheitserziehung, Suchtprävention und dementsprechende Aufklärung gehören für mich zu den lebenswichtigen fachübergreifenden Lernzielen im Schulunterricht und zwar von Anfang an.
Die Arbeit im Suchtarbeitskreis gibt in diesen Bereichen gute Anregungen, neue Informationen und erleichtert im Schulaltag die praktische Umsetzung und Durchführung.
vs-dietramszell@t-online.de
www.vs.-dietramszell.de
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Frau Mehren Bettina

Grundschule Wackersberg

Der immer frühere Kontakt bereits von kleinen Kindern mit neueren, potentiellen Suchtmitteln (Computer, Fernseher, Konsum....) macht es notwendig, schon frühzeitig präventiv zu arbeiten, bzw. Aufklärungsarbeit auch bei Eltern zu leisten.
Besonders sinnvoll erscheint mir die Mitarbeit im Suchtarbeitskreis, da bisher noch wenig Erfahrung im Umgang und den Auswirkungen dieser Art von Suchtmitteln besteht. Nur durch den Austausch in einem Gremium ist es möglich, bereits erarbeitete Strategien zu hinterfragen und gegebenenfalls zu verbessern und weiterzugeben.
bettina.mehren@web.de
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Frau Oberhofer Barbara
Kreisjugendring Bad Tölz - Wolfratshausen

Der Kreisjugendring als Interessenvertretung aller Jugendlichen im Landkreis stellt Suchtprävention mit an erster Stelle in der Jugendarbeit. Dazu ist eine Vernetzung mit allen damit beschäftigten Institutionen und Gruppen für ein möglichst breites Spektrum an Erfahrungsaustausch und Handlungsmöglichkeiten wichtig. Deshalb bin ich Mitglied in der Untergruppe Beratung, Behandlung, Selbsthilfe - Kinder und Jugendliche.
info@kjr-toel.de
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Herr Peters Herbert

Caritas Fachambulanz für Suchtkranke

Ich engagiere mich im AK - Sucht,
- weil es ein gutes Forum dafür ist, Entwicklungen im Landkreis frühzeitig zu erfassen, Bedarfe zu
  erkennen und gemeinsam (im Gegensatz zu einzeln) umzusetzen
- weil es ein sehr gutes Forum ist, Entwicklungen und aktuelle Themen in die Öffentlichkeit und
  Fachöffentlichkeit zu bringen, um somit außerhalb des Kreises der Fachleute eine Akzeptanz für
  den Bereich herzustellen
- weil es ein gutes Forum ist, andere Menschen kennen zu lernen, die sich auch mit dem Thema
  beschäftigen und Absprachen zu treffen, die dann günstigenfalls Abläufe vereinfachen und Vorhaben
  realisierbar machen. (Prozess- und Ergebnisqualität).
Herbert.Peters@caritasmuenchen.de
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Frau Pöchmann Andrea

Karl-Lederer-Hauptschule Geretsried

1. Eine gesunde und suchtfreie Entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler ist mein zentrales
    Interesse.
2. Durch die intensive Unterstützung des Suchtarbeitskreises können verstärkt suchtpräventive,
    sinnvolle und schülerorientierte Aktionen und Aktivitäten in unserer Schule umgesetzt werden.
Andrea.Poechmann@web.de
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Herr Ranke Peter, Herr Griek

Prop e.V. Therapie im Pfaffenwinkel

Wir arbeiten im AK-Sucht mit weil:
- Für uns ist kooperatives Miteinander aller im Suchtbereich Tätigen wichtig
- Wir wollen im KollegInnenkreis Erfahrungen austauschen und Anregungen aufnehmen sowie
  weitergeben
- Durch persönliche Zusammenarbeit versprechen wir uns ein individuelles, auf den einzelnen
  Klienten ausgerichtetes Therapieangebot.
Dieter.Ranke@prop-ev.de
tip@prop-ev.de

www.prop-ev.de/TiP---Therapie-im-Pfaffenwinkel_50_0.html
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Frau Rehm

Sozialdienst Asklepios Stadtklinik Bad Tölz

Für mich bedeutet der Kontakt im Suchtarbeitskreis eine Möglichkeit meine Wahrnehmung der Randgruppe Suchtgefährdete Menschen zu intensivieren. Darüber hinaus, diese besser beraten und begleiten zu können. Der Alltag im Krankenhaus lässt mir viel Zeit für Menschen mit Alkoholproblemen. Die Einrichtung dieses Arbeitskreises stellt einen äußeren Rahmen dar, der diesen Bereich in den Alltag einbaut und rechtfertigt.
sozialdienst.badtoelz@asklepios.com
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Frau Rittinger Roswitha

Sozialpädagogisches Jugendhaus Bad Tölz

Suchtprävention bedeutet für mich die Stärkung und Förderung von Lebenskompetenzen. Vor allem in unserer leistungsorientierten Zeit stehen bereits Kinder und Jugendliche immer mehr unter dem Druck, die Erwartungen unserer Gesellschaft Folge zu leisten. Eltern und Erwachsene sind oft nicht mehr in der Lage sich für die Sorgen und Belange ihrer Kinder ausreichend Zeit zu nehmen. So suchen sich viele den Ausgleich im Suchtverhalten. Um dieses Verhalten zu erkennen, verstehen und entgegenzuwirken finde ich die Arbeit im Arbeitskreis für mich unumgänglich.
jugendhaus.badtoelz@t-online.de
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Frau Söntgen Pamela

Sozialarbeit, Benediktbeuern

Ich engagiere mich im AK-Sucht, weil unsere Schule (Volksschule) Benediktbeuern vor sechs Jahren Pilotschule für Suchtprävention war und wir noch viele Elemente aus diesem Bereich aktiv gestalten.
Darüber hinaus betreue ich das "HaLT-Projekt" mit Bereitschaftsdienst. Zudem findet an unserer Schule aktuell eine "Wohlfühlgruppe" statt, im Rahmen einer Adipositas-Prävention.
Die Mitgliedschaft ist mir wichtig als Forum zum Informationsaustausch, Vernetzung und Kooperation
Jugendsozialarbeit.benediktbeuern@kijuhi.awo-obb.de
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Frau Spöri Angelika
Beim Arbeitskreis Sucht geht es mir darum,
- Jugendlichen und Erwachsenen mein Wissen über Ernährung weiterzugeben
- zu vermitteln, dass Essen nicht nur ein satt werden bedeutet, sondern auch Genuss
- helfend beiseite zu stehen
- Netzwerke auf zu bauen
angelika_spoeri@t-online.de
www.qz-ernaerungsprofis.de
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Frau Stallinger-Meindl
Grund- und Hauptschule Benediktbeuern

Beim Wort "Sucht" denkt doch jeder sofort an Drogen! Dieser Einstellung begegnet man sowohl im beruflichen sowie im privaten Bereich.
Gerade in der Grundschule ist es wichtig, Eltern bereits frühzeitig über Süchte wie exzessive TV/PC-Nutzung oder Esssucht sowie übermäßigen Alkoholkonsum zu informieren - genau damit sind Kinder im Alltag in ihren Familien öfter konfrontiert als man bisher dachte.
Meine persönliche Motivation, sich über verfügbare Modedrogen oder über bestehende Hilfsangebote im Landkreis zu informieren, resultiert aus der Verantwortung einer Mutter von zwei Heranwachsenden mit 16 bzw. 18 Jahren: Nur wer sich über solch ein brandaktuelles Thema frühzeitig informiert, kann präventiv erziehen bzw. Anzeichen - auch im Umfeld der eigenen Kinder - rechtzeitig erkennen und entsprechend handeln.
volksschule.benediktbeuern@t-online.de
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Frau Steinmüller Ingrid
Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen, Abt. Humanmedizin

Zunächst bin ich Mitglied im Suchtarbeitskreis, da die Geschäftsführung bei den Gesundheitsämtern liegt. Wichtig ist mir aber, in der heutigen Zeit der Gelder-Knappheit das Wissen aller Personen zu bündeln, welche, in welchem Sinne auch immer, mit Sucht zu tun haben. Nur durch die Vernetzung ist es möglich Konzepte zu entwickeln und auf den Weg zu bringen. Ebenso kann dieser Personenkreis am besten beurteilen, was in der Versorgungslandschaft von Suchtkranken, Suchtgefährdeten und/oder deren Angehörigen an Angeboten erforderlich ist.
ingrid.steinmueller@lra-toelz.de
www.lra-toelz.de
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Frau Spanner Marlies

Tölzer Jugendförderung

In der Arbeit mit Jugendlichen ist das Thema Sucht mit seinen unterschiedlichsten Formen und Ausprägungen immer präsent. Information, Vernetzung und Erfahrungsaustausch mit anderen Institutionen sind aus diesem Grund für uns wichtig und selbstverständlich.
jugendfoerung@bad-toelz.de
www.toelzer-jugendfoederung.de
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Frau Ullmann Irene

Karl-Lederer-Hauptschule Geretsried

Seit 1982 bin ich Drogenbeauftragte an der Karl-Lederer-Hauptschule in Geretsried. Durch meine Mitarbeit im Suchtarbeitskreis konnte ich viele wichtige Kontakte, Adressen und auch Vorträge für das Kollegium in Erfahrung bringen und weiterleiten. Seit 2007 sind wir Projektschule und nutzen die vielfältigen Angebote gerne.
Karl-Lederer.HS@t-online.de
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Herr Wanner Andreas, Frau Leonhard Angelika
Interessengemeinschaft

Die Interessengemeinschaft ist eine offene Gruppe, die sich wöchentlich einmal trifft zum Erfahrungsaustausch Betroffener und Angehöriger, mit dem Ziel, mit der Herausforderung zu leben und sich gegenseitig zu helfen.
Außerhalb der Treffen stehen auch jederzeit Ansprechpartner telefonisch oder persönlich zur Verfügung
wanner-andreas@t-online.de
angelika.leonhard@online.de
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Walter,
Georg,
Anonyme Alkohliker

Selbst trocken und nüchtern zu bleiben und anderen noch Leidenden dazu zu verhelfen, ist unser Hauptzweck, dashalb bringen wir unsere Erfahrungen im Suchtarbeitskreis ein.
www.anonyme-alkoholiker.de
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Frau Weber
Dr. Dipl. Phil. Päd.

Meine Gründe am Suchtarbeitskreis teilzunehmen sind:
Fachlicher Austausch, Weiterbildung. Vernetzung
mon-web@web.de
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Herr Westermeier Peter
Caritas Fachambulanz für Suchtkranke

Der AK-Sucht kann viel bewegen!
Die Vernetzung verschiedenster Einrichtungen und Professionen mit dem engagierten Ziel, die Lebensqualität der Menschen im Landkreis zu steigern und Suchtproblemen vorzubeugen ist ein Gewinn für alle Landkreisbürger - und insbesondere auch für die Jugend!

Peter.Westermeier@caritasmuenchen.de
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(Beratendes Mitglied)
Frau Jansen Claudia
Regierungsbeauftragte Suchthilfe, Bezirk Oberbayern


"Ich arbeite als Sozialpädagogin für den Bezirk Oberbayern, der Wohneinrichtungen und Beratungsstellen für Suchtkranke und psychisch Kranke finanziert. Mir ist es wichtig, dass die Menschen die passenden Hilfen bekommen, die sie benötigen, um wieder gesund zu werden und ein für sie lebenswertes Leben zu erreichen. Ich arbeite im AK-Sucht mit, um den Bedarf im Landkreis Bad Tölz - Wolfratshausen zu kennen, mich fachlich mit den Betroffenen vor Ort auszutauschen und mich für die notwendigen Hilfen im Bezirk Oberbayern einsetzen zu können."
claudia.jansen@bezirk-oberbayern.de
www.bezirk-oberbayern.de
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